    V   V  EEEEE RRRRR BBBBB I N   N DDDD  U   U N   N  GGG  EEEEE N   N
    V   V  E     R   R B   B I NN  N D   D U   U NN  N G     E     NN  N
    V   V  EEEE  RRRRR BBBBB I N N N D   D U   U N N N G  GG EEEE  N N N
     V V   E     R  R  B   B I N  NN D   D U   U N  NN G   G E     N  NN
      V    EEEEE R   R BBBBB I N   N DDDD  UUUUU N   N  GGG  EEEEE N   n

VERBINDUNGEN ist ein Spiel f}r den PCW, an  dem  sich bis zu  vier  Spieler
beteiligen k|nnen. Die Anzahl der Spieler wird nach dem Start  des  Spieles
eingegeben. Darauf wird das Spielfeld aufgebaut,  f}r  jeden  Spieler  eine
Tafel.
In der linken oberen Ecke erscheinen nun  sechs  Karten  mit  verschiedenen
Mustern. Unter einer dieser Karten befindet sich ein Pfeil. Dieser kann mit
den Tasten Cursor rechts/links hin und herbewegt werden.  Mit  Cursor  hoch
ist es m|glich, die Karte zu drehen. In der Mitte  jeder  Spielertafel  ist
bereits eine Karte abgelegt. Der Spieler, der an der  Reihe  ist,  wird  am
invers dargestellten Punktstand unter seiner Spieltafel  erkannt.  Au~erdem
wird oben rechts der Spieler mit seiner Nummer genannt, sowie die wievielte
Runde l{uft und die Anzahl der bereits abgelegten  Karten.  Insgesamt  kann
jeder Spieler zu der bereits auf  der  Tafel  liegenden  Karte  weitere  62
Karten auslegen. Der Faktor ist die Zahl, mit der  die  durch  Anlegen  von
Karten  hergestellten  Verbindungen  multipliziert  und   dem   Punktekonto
gutgeschrieben werden. Dieser Faktor erh|ht sich  mit  der  Anzahl  der  in
einer Runde  abgelegten  Karten  und  wird  zu  Beginn  einer  neuen  Runde
verringert.
Jeder Spieler kann in einer Runde  bis  zu  sechs  Karten  anlegen.  Karten
werden angelegt, indem der Spieler  zuerst  eine  Karte  mittels  der  oben
genannten Cursortasten ausw{hlt und in die richtige  Lage  dreht.  Das  ist
sehr wichtig, denn nach dem n{chsten Schritt  kann  die  Karte  nicht  mehr
gedreht werden. Der n{chste Schritt ist das  Dr}cken  von  Cursor  abw{rts.
Damit erscheint im ersten freien Platz ein Quadrat. Dieses kann nun mit den
vier Cursortasten weiterbewegt werden. Die ENTER-Taste legt nun  die  Karte
an dieser Stelle des Quadrates ab. Dies geht aber nur dann,  wenn  die  auf
der Karte befindlichen Muster mit denen der Karte(n), an die angelegt wird,
}bereinstimmen. An jeder Seite befinden  sich  ein  oder  zwei  Linien  zum
Kartenrand, die mit der  angelegten  Karte  verbunden  werden.  An  einigen
Seiten der Karten gibt es diese Linien nicht,  diese  k|nnen  auch  nur  an
ebensolche Karten angelegt werden.  Auch  am  Tafelrand  k|nnen  nur  diese
Seiten plaziert werden. Es mu~  aber  bei  jedem  Anlegen  mindestens  eine
Verbindung hergestellt werden. Diese  Verbindungen,  im  g}nstigsten  Falle
acht, werden mit dem oben rechts angegebenen Faktor multipliziert  und  als
Punkte addiert.
Wenn ein Spieler versucht, eine Karte anzulegen, die diese Kriterien  nicht
erf}llt, ist f}r ihn die Runde zu Ende und der n{chste Spieler ist  an  der
Reihe. Ebenso ist eine Runde zu Ende, wenn alle sechs Karten angelegt sind,
oder wenn der Spieler,  noch  am  Ausw{hlen  der  Karten,  die  ENTER-Taste
bet{tigt.
Ab der 51. abgelegten Karte  kann  noch  ein  Zusatzbonus  gegeben  werden.
Dieser ist davon abh{ngig, wieviele Runden bereits gelaufen sind. Die  H|he
dieses Bonus wird ebenfalls von der Anzahl der Runden bestimmt. Je eher man
seine Karten ablegt, also je weniger Runden gespielt wurden,  um  so  h|her
der Bonus, der sich zus{tzlich noch von Karte zu Karte steigert.
Das Spiel ist f}r den Spieler zu Ende, sobald er  die  62.  Karte  abgelegt
hat. Oft aber wird es nicht m|glich sein, alle Felder zu belegen. Wenn  der
Spieler einsieht, das er durch ung}nstiges Anlegen keine weitere Karte mehr
auf seine Tafel bringen kann, kann er das Spiel durch  F7/F8  beenden.  Die
anderen Spieler aber spielen weiter, bis der letzte das Ende erreicht hat.
Nun folgt die Frage, ob die Ergebnisse des Spieles in der Highscore Tabelle
gespeichert werden sollen. Wenn  diese  Frage  mit  "j"  beantwortet  wird,
werden Sie nach den Namen der Spieler gefragt, die bis zu zehn Zeichen lang
sein d}rfen. Hier werden nur Buchstaben  und  Leerzeichen  angenommen.  Die
zwanzig besten Ergebnisse finden in der Tabelle Platz
Zuletzt mu~ nur noch  die  Frage  nach  einem  weiteren  Spiel  beantwortet
werden.
Nun wird es von Interesse sein, welche Karten das Spiel  enth{lt.  Es  gibt
148 verschiedene Karten, die man sich nach dem Befehl "RUN  4960"  auf  dem
Monitor ansehen kann. Dabei sind je vier untereinanderstehende Karten durch
Drehen der Karten dieser Gruppe entstanden.

 Viel Spa~ bei Spielen w}nscht

      G. Kramer
